

In der Konstruktionsabteilung von Allbrass dreht sich alles um Präzision, Innovation und Effizienz. Der 3D-Druck hat sich in den letzten Jahren zu einem leistungsstarken Werkzeug für das Prototyping, funktionale Testteile und sogar Produktionsformen entwickelt. Zwei dieser 3D-Drucker haben einen Platz in der Abteilung gefunden: der Prusa i3 MK3S und der brandneue Prusa CORE One. In diesem Blog listen wir die Unterschiede auf und betrachten den Mehrwert beider Modelle in einer professionellen Arbeitsumgebung – und speziell in unserer eigenen Abteilung.
Der i3 MK3S hat sich inzwischen als zuverlässiges Arbeitstier in der Welt des FDM-3D-Drucks bewährt. Hier sind einige seiner Stärken:
Ideal für: Schnelles Prototyping von kleineren Teilen oder Teststücken.

Messing wird aufgrund seiner hervorragenden Materialeigenschaften häufig in HLK- und Sanitärsystemen verwendet, z. B:
Aber nicht alle Messingteile sind gleich. Das Pressverfahren bestimmt weitgehend die Festigkeit, Zuverlässigkeit und Präzision des Endprodukts.

Die Einführung von 3D-Druckern bei Allbrass ist ein echter Durchbruch für unsere Entwicklungsabteilung. Wo wir früher auf zeitaufwändige und ineffiziente Produktionsmethoden angewiesen waren, können wir jetzt schnell umstellen, anpassen und innovieren.
Durch den 3D-Druck konnten wir den Bedarf an Bearbeitungswerkzeugen decken. Denken Sie an Einlegevorrichtungen, Ausleger, Zwischenvorrichtungen und andere Vorrichtungen, die für die Bearbeitung unserer Messingteile benötigt werden.
Vor dem Aufkommen der 3D-Drucker haben wir diese Teile aus losem Nylonmaterial hergestellt – zeitaufwändig, nicht haltbar und mit viel Materialverlust. Eine Alternative war das Gießen von Harz- oder Epoxidformen, aber auch das war arbeitsintensiv und fehleranfällig. Mit unserem ersten Prusa i3 waren wir in der Lage, diese Armaturen nachhaltiger und mit deutlich weniger Personalstunden zu produzieren. Diese neue Arbeitsweise hat sich mehr als bewährt.
Der Erfolg des ersten Druckers führte bald zu Kapazitätsproblemen: Die Nachfrage nach gedruckten Beschlägen überstieg die Kapazität eines Druckers. Also suchten wir nach einer Erweiterung – und landeten bei dem Prusa CORE One. Dieser Drucker ist schneller, kompakter und bietet uns viel mehr Möglichkeiten, vor allem in Bezug auf die Automatisierung. Zum Beispiel können wir jetzt Teile drucken, die höheren Belastungen standhalten, z. B. als Anbauteile für Roboter in unserem Maschinenpark.
Für eine Engineering-Abteilung wie die von Allbrass ist es keine Frage von entweder/oder, sondern von beidem. Durch den strategischen Einsatz beider Drucker – den i3 MK3S für schnelle und leichte Arbeiten und den CORE One für technisch anspruchsvollere Anwendungen – schaffen wir eine flexible, effiziente und zukunftssichere 3D-Druckumgebung.
Die Kombination aus Geschwindigkeit, Materialfreiheit und Wiederholgenauigkeit macht diese Technologie in unserem modernen Produktionsprozess unverzichtbar.
Sie fragen sich, wie unsere warmgeschmiedeten Teile Ihren Produktionsprozess verbessern können? Kontaktieren Sie uns, wir helfen Ihnen gerne!