1-5-2025 Von: Christel
Christel

3D Printers of Great Value to the Engineering Department at Allbrass

In der Konstruktionsabteilung von Allbrass dreht sich alles um Präzision, Innovation und Effizienz. Der 3D-Druck hat sich in den letzten Jahren zu einem leistungsstarken Werkzeug für das Prototyping, funktionale Testteile und sogar Produktionsformen entwickelt. Zwei dieser 3D-Drucker haben einen Platz in der Abteilung gefunden: der Prusa i3 MK3S und der brandneue Prusa CORE One. In diesem Blog listen wir die Unterschiede auf und betrachten den Mehrwert beider Modelle in einer professionellen Arbeitsumgebung – und speziell in unserer eigenen Abteilung.

Voordelen van de Prusa i3 MK3S

Der i3 MK3S hat sich inzwischen als zuverlässiges Arbeitstier in der Welt des FDM-3D-Drucks bewährt. Hier sind einige seiner Stärken:

  • Zuverlässigkeit: Dieses Modell ist seit Jahren bekannt für seine konsistenten Leistungen, minimale Ausfälle und solide Bauqualität.
  • Automatisierung: Schnelle Erstellung von Werkzeugen und Einsätzen für automatisierte Prozesse.
  • Flexibilität: Designs lassen sich einfach anpassen und in kurzer Zeit erneut drucken.
  • Benutzerfreundlichkeit: Dank Funktionen wie automatischem Bed-Leveling, Filamenterkennung und Power Panic (der Drucker setzt nach einem Stromausfall automatisch fort) ist es ein System, das fast jeder schnell beherrscht.
  • Preis-Leistungs-Verhältnis: Bei einer relativ niedrigen Investition bietet dieser Drucker hervorragende Druckqualität und ausreichende Geschwindigkeit.

Ideal für: Schnelles Prototyping von kleineren Teilen oder Teststücken.

 

Prusa I3 Mk3s Foto

Vorteile des Prusa CORE One

Messing wird aufgrund seiner hervorragenden Materialeigenschaften häufig in HLK- und Sanitärsystemen verwendet, z. B:

  • Hohe Festigkeit: Widerstandsfähig gegen hohen Druck und schwere Lasten.
  • Korrosionsbeständigkeit: Ideal für feuchte und chemisch aggressive Umgebungen.
  • Thermische Stabilität: Geeignet für heiße und kalte Anwendungen.
  • Hervorragende Bearbeitbarkeit: Es lassen sich sehr präzise Fittings und Verbindungen herstellen.

Aber nicht alle Messingteile sind gleich. Das Pressverfahren bestimmt weitgehend die Festigkeit, Zuverlässigkeit und Präzision des Endprodukts.

Core One Is Prusa Foto

Mehrwert für Allbrass Engineering

Die Einführung von 3D-Druckern bei Allbrass ist ein echter Durchbruch für unsere Entwicklungsabteilung. Wo wir früher auf zeitaufwändige und ineffiziente Produktionsmethoden angewiesen waren, können wir jetzt schnell umstellen, anpassen und innovieren.

Durch den 3D-Druck konnten wir den Bedarf an Bearbeitungswerkzeugen decken. Denken Sie an Einlegevorrichtungen, Ausleger, Zwischenvorrichtungen und andere Vorrichtungen, die für die Bearbeitung unserer Messingteile benötigt werden.

Vor dem Aufkommen der 3D-Drucker haben wir diese Teile aus losem Nylonmaterial hergestellt – zeitaufwändig, nicht haltbar und mit viel Materialverlust. Eine Alternative war das Gießen von Harz- oder Epoxidformen, aber auch das war arbeitsintensiv und fehleranfällig. Mit unserem ersten Prusa i3 waren wir in der Lage, diese Armaturen nachhaltiger und mit deutlich weniger Personalstunden zu produzieren. Diese neue Arbeitsweise hat sich mehr als bewährt.

Der Erfolg des ersten Druckers führte bald zu Kapazitätsproblemen: Die Nachfrage nach gedruckten Beschlägen überstieg die Kapazität eines Druckers. Also suchten wir nach einer Erweiterung – und landeten bei dem Prusa CORE One. Dieser Drucker ist schneller, kompakter und bietet uns viel mehr Möglichkeiten, vor allem in Bezug auf die Automatisierung. Zum Beispiel können wir jetzt Teile drucken, die höheren Belastungen standhalten, z. B. als Anbauteile für Roboter in unserem Maschinenpark.

In der Praxis:

  • Der Prusa i3 MK3S wird für schnelle Iterationen von einfachen Prototypen in PLA oder PETG eingesetzt. Durch die niedrigen Kosten pro Teil ist er der ideale Drucker für tägliche Anwendungen mit kurzer Durchlaufzeit. Unsere Erfahrung damit ist ausgezeichnet.
  • Der Prusa CORE One hebt den 3D-Druck auf ein neues Niveau. Für die Herstellung größerer Serien von Einsätzen, Automatisierungswerkzeugen und technischen Anwendungen hat sich dieser Drucker schnell bewährt und ist mittlerweile für unsere Ingenieure unverzichtbar geworden.

Für eine Engineering-Abteilung wie die von Allbrass ist es keine Frage von entweder/oder, sondern von beidem. Durch den strategischen Einsatz beider Drucker – den i3 MK3S für schnelle und leichte Arbeiten und den CORE One für technisch anspruchsvollere Anwendungen – schaffen wir eine flexible, effiziente und zukunftssichere 3D-Druckumgebung.

Die Kombination aus Geschwindigkeit, Materialfreiheit und Wiederholgenauigkeit macht diese Technologie in unserem modernen Produktionsprozess unverzichtbar.

Sie fragen sich, wie unsere warmgeschmiedeten Teile Ihren Produktionsprozess verbessern können? Kontaktieren Sie uns, wir helfen Ihnen gerne!

Nehmen Sie Kontakt auf!

Haben Sie Fragen zu diesem Artikel?